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Warum benötigen Sie Docker-Container in Ihrem IT-System?

In diesem Artikel

Docker-Container ermöglichen Kosteneinsparungen, indem sie Arbeitsstunden und Systemressourcen, die für die Ausführung von Anwendungen benötigt werden, reduzieren.

Warum soll OpCon in einem Container ausgeführt werden? Wie verwalte ich mehrere OpCon-Container? Was bringt mir das?

Dies sind drei der häufigsten Fragen, die Kunden und Interessenten unseren Produktspezialisten und Kundenbetreuern stellen. Aus diesem Grund haben wir Cordy Ramer, der Leiter unseres Consulting-Teams, gebeten, etwas Licht in das Thema Docker-Container und Kubernetes zu bringen und zu erklären, wie OpCon mit dieser immer beliebter werdenden Technologie arbeitet, um die Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen noch weiter zu steigern.

Welche Vorteile bieten Container?

Es gibt mehrere Argumente, die für Container sprechen. Nummer eins: Sie sorgen dafür, dass Software zuverlässig läuft, wenn sie zu und von verschiedenen Umgebungen verschoben wird. Da in einem Container die gesamte Laufzeitumgebung (die Anwendung, Abhängigkeiten, Bibliotheken, Binärdateien usw.) zusammengefasst ist, spielen Unterschiede in Betriebssystemen und Infrastruktur keine Rolle für OpCon. Das IT-Team muss keine Anpassungen vornehmen oder sich Gedanken darüber machen, ob die containerisierten Anwendungen und Workflows mit der Hardware-Konfiguration harmonieren oder nicht, d.h. für deren Optimierung muss keine Arbeitszeit aufgewendet werden. Dadurch werden Server-Migrationen, ob lokal oder in die öffentliche/private Cloud, weitaus zuverlässiger und lassen sich auch in größerem Maßstab leichter durchführen.

Was ist der Unterschied zwischen VMWare und Docker-Containern?

Mit Virtualisierungssoftware wie VMWare, vSphere, Hyper-V usw. ist die „Verpackung“ eine vollständige virtuelle Maschine, die aus einer vollständigen Kopie des Betriebssystems besteht. Wenn fünf virtuelle Maschinen auf einem einzigen physischen Server ausgeführt werden, würden auf dessen Hypervisor vier separate Betriebssysteme laufen. Im Vergleich dazu laufen mehrere Container unter EINEM Betriebssystem, da sich jeder Container den Kernel mit den anderen Containern teilt. Eine Kopie von Windows oder Linux kann eine beträchtliche Menge an Rechenleistung, Speicher und RAM verbrauchen. Wenn Sie mit der Skalierung beginnen, steigt der erforderliche Investitions- und Wartungsaufwand für die Hardware oder die Verarbeitung in der Cloud entsprechend. Im Vergleich zu anderen Hypervisor-Virtualisierungslösungen verbraucht ein Docker-Container normalerweise 10 bis 20 Watt weniger Strom, wenn er aktiv an Aufgaben arbeitet und Datenverkehr sendet/empfängt. In großem Maßstab ergeben sich dadurch erhebliche Kosteneinsparungen für IT-Verantwortliche, die ihre ressourcenintensivsten Anwendungen in Container verlagern.

Wie reduzieren automatisierte Container die Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten?

Sie haben die Möglichkeit, Images zu konfigurieren, in denen bereits Updates oder bestimmte Konfigurationen installiert sind, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet. Das Installieren und Bereitstellen von Updates ist für IT-Teams zeitaufwändig und, offen gesagt, nervig. Mit Docker-Containern läuft dies wesentlich einfacher und schneller. Der Container, in dem die nicht aktualisierte Version einer Anwendung läuft, wird einfach deaktiviert und durch einen Container ersetzt, in dem die aktualisierte Version läuft. Bislang haben wir noch keinen Kunden gehabt, der die Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten nicht gerne auf ein paar Minuten oder weniger reduzieren würde.

Wie hilft Ihnen OpCon dabei, containerisierte Systemressourcen zu maximieren?

Containerisierte Anwendungen wie OpCon können in Sekundenschnelle gestartet und genauso schnell entfernt werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Mit einem „just in time“-Betrieb lassen sich Ressourcen auf dem Host-System schnell freimachen und Ausfallzeiten exponentiell reduzieren. Ein Anwendungsfall, den wir intern ausgemacht haben, ist der Einsatz von OpCon, um virtuelle Server automatisch nach oben oder unten zu skalieren, um so die Kosten zu optimieren. In Kombination mit schnell startenden Container-Umgebungen profitieren Unternehmen davon, wenn sie containerisierte Umgebungen in der Cloud betreiben und so den Arbeitsaufwand und die Betriebszeit minimieren.

Wenn Ihr Unternehmen plant, noch eine längere Zeit auf lokale Ressourcen zu setzen, sind die Vorteile von Containern, auf die wir bereits hingewiesen haben, nach wie vor gegeben. Sie verbrauchen auch bei lokalem Einsatz weniger Systemressourcen als VMs. Dies bedeutet, dass Sie mehr Container pro Server ausführen und entsprechend skalieren können, ohne zusätzliche physische Server hinzufügen zu müssen.

Der Fahrplan von SMA für Container und OpCon

SMA sieht Container als die Zukunft der IT-Infrastruktur und des IT-Betriebs, ob im lokalen Betrieb oder in der Cloud. Wir sind der Entwicklung immer einen Schritt voraus, sodass wir vorbereitet sind, wenn unsere Kunden mit der Containerisierung ihrer Umgebungen beginnen. Unser Hauptaugenmerk liegt hierbei darauf, mehr und mehr Modularität hinzuzufügen, bis 100 % der Features und Agents von OpCon auf Containern verfügbar sind. OpCon Deploy wird in Version 20.0 als Container veröffentlicht, der Ende Oktober, Anfang November verfügbar sein wird. Wir arbeiten daran, dass Agents später im Rahmen unseres STS-Plans (Short Term Release) freigegeben werden. Eine containerisierte Umgebung erlaubt es uns, OpCon, Agents und Deploy nicht komplett in einem einzigen Container auszuführen, sondern sie in Module aufzuteilen. Auf diese Weise ist OpCon einfacher zu verwalten, da Änderungen an jedem Modul vorgenommen werden können, ohne dass ein ganzer Container betroffen ist. Da diese Container einen geringeren Umfang haben, ist es möglich, einzelne Module nur dann bereitzustellen, wenn sie benötigt werden, und zwar sehr schnell.

Ich hoffe, wir haben überzeugende Argumente dafür geliefert, dass die Containerisierung jedem Unternehmen, das Kosteneinsparungen realisieren und die Verwaltung seiner IT-Umgebung vereinfachen möchte, viele Vorteile bringt. OpCon unterstützt Sie dabei, diese Migration mit viel mehr Selbstvertrauen anzugehen, da die meisten Workflows, die Sie bereits erstellt haben, auch in einer Kubernetes-Bereitstellung funktionieren werden.

Wenn Sie bereits SMA-Kunde sind, sprechen Sie mit Ihrem Kundenbetreuer. Dieser kann ein Treffen mit einem Mitglied meines Beraterteams vereinbaren, um einen Blick darauf zu werfen und Ihnen bei der Erstellung einer Containerisierungs-Roadmap für Ihr Unternehmen zu helfen.

Wenn Sie derzeit kein SMA-Kunde sind, schreiben Sie uns eine E-Mail und wir erstellen eine benutzerdefinierte Demo, um Ihnen zu zeigen, wie wir die Containerisierung für Ihre Umgebung angehen würden.

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